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 1995/1996 - Pension Schöller

Schwank in 3 Akten / von C.Laufs und W.Jacobi

in der Bearbeitung von P.G. Figge

Junggeselle P. L. Klapproth, ein Waldecker Pensionär, hat eine Villa in Langerfeld geerbt, die er einem guten Zweck zuführen möchte. Er denkt an ein privates "Nervensanatorium". Ein solches möchte er kennenlernen, aber wo? Sein Neffe wird

genötigt, seinen Wunsch zu erfüllen In seiner Not weist dieser

einfach die "Pension Schöller" als ein solches aus.

Und wenn erstmal die Pensions- als Klinikgäste angesehen werden, nimmt solch ein Studium einen turbulenten Verlauf....

....die "irren" Pensionsgäste werden eingesperrt und versuchen in ihrer Verzweifelung aus dem Fenster zu springen. Nur eine Beichte des Neffen kann Schlimmeres verhindern, so dass die Patienten der Nervenklinik plötzlich wieder zu normalen Pensionsgästen werden.

 

 

WZ / 02.12.1995

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